Praxis für Hypnose und Gestalttherapie
Margareta Laqué

Eine Therapie

lässt sich vielleicht am ehesten vergleichen mit einer Reise in eine unbekannte Region. Wohl kaum jemand würde z. B. ein Sumpfgebiet erkunden ohne sich einen Führer zu engagieren. Er kennt die interessantesten Gebiete wie seine Westentasche, weiß um die Gefahren und schlägt Ihnen Wege vor Ihr Ziel sicher zu erreichen. Auf Ihrem Weg begleitet er Sie, weisst darauf hin wenn es gefährlich wird und motiviert, wenn der Weg mal all zu beschwerlich ist. Ähnlich begleite ich Sie auf ihrem Lebensweg, bis Sie wieder innere Ruhe, Halt und mehr Lebensfreude empfinden und sich entschließen Ihren Weg alleine weiter zu gehen.

Möglich wird dies auf der Basis gemeinsamen Vertrauens. Doch Vertrauen lässt sich nicht anknipsen wie das Licht. Es entwickelt sich vielmehr und ist in der Verbundenheit zwischen mir und Ihnen spürbar. Das ist der Moment, an dem ein wegweisendes Arbeitsbündnis zustande kommt und Sie sicher sein können, dass Ihre Geschichte bei mir in guten Händen ist. Ähnlich als wenn sie ein Samenkorn in die Erde legen, das zunächst ausreichend Wurzeln braucht um zu einer schönen, gesunden Pflanze heranzuwachsen.

Während unseres Kennenlerngesprächs erzählen Sie mir Ihre Geschichte und wir klären offene Fragen. Ich höre ihnen aufmerksam zu, arbeite tiefere Ursachen heraus und gebe Impulse, so dass eine Zielausrichtung wieder möglich wird. Während dessen entsteht bereits eine Anmutung wie Sie Ihr Ziel auf sicheren Pfaden erreichen können.

In meiner Arbeit gehe ich davon aus, dass jeder Mensch bereits das tiefe Wissen in sich trägt was für ihn gut und gesund ist. Doch bestimmte Situationen machen den Zugang dahin schwierig oder sogar unmöglich und es gilt, diesen Zugang wieder frei zu legen.

Die eigentliche Arbeit beginnt dann, wenn Sie sich ausreichend sicher fühlen. Mein personenzentriertes und zielorientiertes Konzept beruht auf der  Gestaltpsychologie und  der Hypnose. Es fokussiert auf: 

  • die Förderung eigener Verantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit

  • eine tiefere Einsicht im emotionalen, kognitiven und sozialen Bereich

  • neue Erlebens-, Denk- und Handlungsweisen

mit dem Ziel erweiterte Kompetenzen sowie die Selbststeuerungsfähigkeit zu fördern und sie in realen Situationen zu erproben und zu integrieren.