Praxis für Hypnose und Gestalttherapie
Margareta Laqué

In der Hypnose-Sitzung

wird der Client durch bestimmte Techniken in einen Trancezustand versetzt, indem sich die Muskulatur mehr und mehr entspannt, Blutdruck und Pulsfrequenz sinken, der Atem langsamer und regelmäßiger wird, der Stresslevel sinkt und ein eher bildhaftes Denken statt findet. In Trance tritt die Wahrnehmung der Außenwelt  zurück und Ihre Aufmerksamkeit richtet sich mehr und mehr nach innen. In diesem Zustand ist der Client sehr offen für Impulse von außen, so dass eine Änderung von unerwünschten Verhaltensmustern sowie Umbewertungen angestoßen werden kann.

Hypnose braucht Ihren Vertrauensvorsprung, Ihr sich einlassen können um wirksam zu sein, so dass sich das Tor zum Unterbewusstsein öffnen kann um verborgene oder vergessene  Fähigkeiten und ungenutzte Potentiale frei zu legen. 

Hypnose hat eine lange Tradition und zählt laut Bundesregierung zu den erfolgreichsten und am besten untersuchten Therapieverfahren. Zahlreiche Studien belegen, dass sich mit ihr Ängste, psychosomatische Beschwerden und chronische Schmerzen verändern lassen. Sie wird ebenfalls in der Begleitung von Krebspatienten eingesetzt, die durch Hypnose die Krebstherapie deutlich weniger belastend erleben. 

Viele Menschen hält die Befürchtung die Kontrolle zu verlieren davon ab, dass sie sich dieses sehr wirksame Instrument nicht zu nutze machen. Das ist aufgrund der verunsichernden Elemente der Show- und Fernsehhypnose nicht mehr als verständlich. Aus diesem Grund ist es mir persönlich sehr wichtig, dass Sie sich vollkommen sicher fühlen, bevor wir mit einer Hypnosesitzung beginnen. Deshalb geht jeder Hypnosebehandlung immer mindestens ein ausführliches Anamnese- und Informationsgespräch voraus. Erst wenn Sie bereit sind kann ein zielführendes Arbeitsbündnis zustande kommen.